Hochschulen/Universitäten: Vorteile von etablierten Standardprozessen für die Implementierung von elektronischer Rechnungsverarbeitung

21.06.2017

Hochschulen/Universitäten: Vorteile von etablierten Standardprozessen für die Implementierung von elektronischer Rechnungsverarbeitung

Mit einer Orientierung an Standardprozessen lassen sich Einführungen von eRechnungsverfahren an Hochschulen beschleunigen und langfristige Erfolge erzielen.

„Wir wollen den Standard“ lautet eine heute häufig artikulierte Vorgabe im Hinblick auf den Ausbau von bestehenden Verfahren. Was aber bedeutet das im Hinblick auf die Implementierung von eRechnungs-Verfahren im universitären Bereich?

Häufig ist der Standard aufgrund der bestehenden Prozesse und des fortlaufenden Ausbaus des bestehenden ERP-Verfahrens nicht ohne weiteres implementierbar. Ohne vorhergehende Bereinigung der Prozess- und Organisationslandkarte führt eine Standardimplementierung nur zu einem erhöhten Aufwand bzw. Frust-Level in der laufenden Bearbeitung.
Die gute Nachricht an dieser Stelle ist, dass mit dem Ziel, den technischen Standard einzuführen, auch ein umfassendes Set an Standardprozessen einhergeht, welches als konzeptioneller Rahmen der Implementierung herangezogen werden kann. Diese Prozesse dürfen nicht als „Überstülpen“ verstanden werden, sondern dienen als Leitplanken zwischen denen die organisationspezifischen Ausprägungen vorgenommen werden können. In der konzeptionellen Arbeit dienen diese Prozesse als Schema, an denen sich die Organisation orientiert und weiterhin übergreifende Standards definieren kann. Diese Prozesse dienen als Grundlage für die eigentliche eRechnungs-Software und für die ggf. notwendigen Rückbauten in den vorhandenen ERP-Verfahren („Zurück zum Standard“). Neben dem operativen Geschäft lassen sich so u. a. Verbesserungen im operativen und strategischen Berichtswesen erreichen, da eine einheitliche Prozess- und Arbeitslandschaft vergleichbare Auswertungen zulässt.

Unsere Leistungen für Sie:
  • Vorstellung und iterative Adaption der Musterprozesse
  • Fach- und Prozessberatung zu organisatorischen und prozessualen Implikationen
  • Feinkonzeptionelle Aufbereitung der Anforderungen
  • „Proof of Concept“ einer technischen Umsetzung/ prototypische Ausprägung zu Demonstrationszwecken

Wir würden uns freuen, mit Ihnen gemeinsam über die Möglichkeiten und Potenziale von technischen und prozessualen Standards zu sprechen.

Ansprechpartner:

Bastian Aker
Bereichsleiter
Schiffgraben 25
30159 Hannover
Tel.: 0511 35 37 47 07
Bastian.Aker@arf-gmbh.de

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