Jonas Rentschler

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Jonas Rentschler

Manager in der internen Projektleiterentwicklung

Seit wann und in welcher Position arbeitest du bei der arf GmbH und was hast du davor gemacht?

Ich habe direkt nach dem Master-Studium (Schwerpunkt internationale Unternehmenssteuerung) im Februar 2017 als Berater bei der arf angefangen und bin mittlerweile zum Manager in der internen Projektleiterentwicklung (PLE) aufgestiegen.

Warum bist du zur arf GmbH gegangen? / Wie bist du auf die arf GmbH aufmerksam geworden?

Während meines Studiums war ich als Werkstudent im Projekt „strategischen Verwaltungssteuerung“ der Stadt Schwabach aktiv, worüber ich einen ehemaligen Mitarbeiter der arf kennenlernte und auf die arf aufmerksam wurde.
Über diesen Austausch kam das Interesse und der Kontakt zur arf zustande.

Mir war nach dem Studium wichtig, einen sehr umfangreichen und abwechslungsreichen Job zu finden, in dem immer neue Herausforderungen auf mich zukommen. Daher war ein Job in einer Beratung schon immer eine naheliegende Option.

Die Branche der öffentlichen Verwaltung war mir zwar neu, ist aber ein sehr spannendes Umfeld, in dem ganz andere Fragestellungen im Fokus stehen als in der klassischen Privatwirtschaft. Auch diese Fokussierung auf andere Fragestellungen war ein wesentlicher Punkt für den Job bei der arf.

In welchem Bereich arbeitest du aktuell?

Im Bereich Haushalt und Controlling

In welchem Projekt bist du gerade aktiv?

Im Restrukturierungsprojekt (RePro) für das Land Baden-Württemberg und in Berlin für die ehemalige VIFG (heute Autobahn GmbH).

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Meistens fängt es morgens damit an die aktuellen E-Mails zu checken und die Termine des Tages vorzubereiten. Vormittags und nachmittags finden dann die inhaltlichen/fachlichen Termine, bspw. Workshops oder Abstimmungen statt, welche auch nachbereitet werden müssen. Gegen Nachmittag/Abend führen wir meistens interne Abstimm- und Austauschtermine durch, um immer einen Gesamtüberblick über das Projekt zu behalten. Freie Zeiten zwischendurch werden zum abarbeiten der Offenen Punkte und Themen genutzt.

Da die Terminplanung je Projekt mal mehr oder weniger beeinflussbar ist, gibt es einen „typischen“ Arbeitsalltag eigentlich nicht. So sehen alle Tage und Wochen in der Zeitplanung sehr unterschiedlich aus und man muss sich die Zeiten selber gut einteilen.

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